Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.                                     Hebr. 10, 24

 

 

Weiß ich, was den anderen bewegt und beschäftigt? Kümmere ich mich um den, der müde geworden ist im Glauben? Frage ich nach, wenn jemand keine Lust mehr hat, die Gemeinschaft zu suchen, obwohl er sonst immer dabei war? Wir werden aufgefordert, aufeinander zu achten. Dazu gehört, uns zu achten, zu lieben und ernst zu nehmen. Und das alles mit dem Ziel, dass wir gemeinsam hochmotiviert unseren Dienst der Liebe tun.                                              Wollen wir es versuchen? Gerade in einer Zeit, in der es zu vielen Spaltungen und Polarisierungen kommt, könnten wir mit der Kraft Gottes dem etwas Positives entgegensetzen.

Wir wollen auch nicht unsere Gottesdienste verlassen (Vers 25).

So laden wir wieder herzlich zu unseren Veranstaltungen ein.

Sehen wir uns?

Mit freundlichen Grüßen 

 

Ralf Splittgerber